Schulleben


Siebtklässler der HRS beschäftigen sich mit dem Umgang neuer Medien

Thematisiert wurden auch die Gefahren im Netz.
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Die „Wilde Bühne“ aus Bremen begeisterte die Siebtklässler mit ihrem Theaterstück „Helden im Netz"
(Quelle: nwzonline.de)

Sicher durch die Internet-Welt

Ein Bremer Ensemble präsentiert ein eindrucksvolles Theaterstück.
Internet-Spielsucht, Mobbing über das Internet oder auch virtuelle Gefahren im Chatroom – das waren einige Schwerpunkte des Präventionstages zum Thema Medienkompetenz, der an der Haupt- und Realschule (HRS) stattfand. Alle Schüler der sieben 7. Klassen der HRS in Edewecht und in der Außenstelle Friedrichsfehn beteiligten sich daran.

Die Organisatoren des Präventionstages, Beratungslehrerin Hella Fittje-Oltmanns und Carmen Rohe, Präventionsbeauftragte der Gemeinde Edewecht, hatten sich einiges einfallen lassen. Mit einer Besprechung am Morgen wurden die Siebtklässler auf das Thema eingestimmt.

Anschließend zeigten die Schauspieler der „Wilden Bühne“ aus Bremen das Theaterstück „Helden im Netz“. Im Mittelpunkt der Handlung steht Jonas. Der Jugendliche, der in der Schule ein Außenseiter ist und sich auch von seiner Mutter nicht verstanden fühlt, driftet in die virtuelle Welt ab, wo er ein Held sein will. Im Laufe der Zeit identifiziert sich Jonash so sehr mit den Figuren, dass er glaubt, in der Computer-Welt zu leben.

Die Darsteller wussten mit ihren schauspielerischen Leistungen zu überzeugen. Bei den Mitgliedern der Theatergruppe handelt es sich allesamt um ehemals Süchtige (Drogen). „Süchte“ im Zusammenhang mit Computern waren auch später ein Thema. Welchen hohen Stellenwert Computer und das Internet heute bei Schülern haben, wurde bei einer Fragerunde deutlich. Fast alle Siebtklässler seien täglich im Netz.

Zu ihnen gehört auch der 14-jährige Malte. Er nutzt das Internet täglich zum Lernen und auch zum Spielen. In Situationen, wie Jonas sie im Theaterstück vorführte, konnte sich Malte gut einfühlen. Es sei manchmal schon nervig, wenn er am Spielen sei und von seinen Eltern dabei gestört werde. Auch die 14-jährige Lisa fand sich ein Stück weit in der Theaterproduktion wieder. Sich völlig allein fühlen, um dann ins soziale Netzwerk „Facebook“ zu flüchten und sich dort mit anderen auszutauschen, sei auch eine eigene Erfahrung.

Gerade die persönlichen Erlebnisse und Erfahrungen der Schüler wurden thematisiert und aufgearbeitet. Dazu gehörte auch, wie man das eigene „Ich“ stärken könne, um den Gefahren der „Internet-Welt“ widerstehen zu können. Die Ergebnisse, zum Teil zu Papier gebracht, sollen, so Hella Fittje-Oltmanns, in den kommenden Wochen teilweise in den Unterricht einfließen.

Abgerundet wurde der Präventionstag, der finanziell vom Förderverein der HRS Edewecht unterstützt wurde, mit einem Elternabend. Damaris Freischlad vom Institut für Gewaltprävention, Selbstbehauptung und Konflikttraining aus Berlin referierte über die Gefahren und die persönliche Darstellung im Internet. Auch 2013 will die HRS einen Präventionstag anbieten.
(Quelle:nwzonline.de)

Taktik bei Otto Rehhagel abgeschaut 

Schulsport Fußballauswahl der HRS Edewecht erreicht Endspiel bei regionalem Turnier
Durch eine starke Abwehrleistung mauserte sich das Team beim Barmer-GEK-Cup zum Favoritenschreck. Das Finale findet im Oldenburger Maschwegstadion statt.

Auf Kreisebene fielen im Ammerland die ersten Entscheidungen beim Barmer-GEK-Cup „Oldenburg und umzu“ am 7. September in Rostrup. Die Haupt- und Realschule Edewecht konnte sich hier in einer Gruppe mit der Oberschule Wiefelstede, dem Gymnasium Westerstede und der Realschule Bad Zwischenahn durchsetzen. Im Finale konnte die Oberschule Augustfehn mit 5:3 nach Elfmeterschießen bezwungen werden.

Weiter ging es als einer von zwei Ammerländer Vertretern neben der Realschule Bad Zwischenahn in der Zwischenrunde. Hier waren die Edewechter am 14. September in Cloppenburg gefordert. Aus der Gruppenphase, bei der das Neue Gymnasium Oldenburg, das Gymnasium an der Willmsstraße in Delmenhorst

Taktik bei Otto Rehhagel abgeschaut 

Schulsport Fußballauswahl der HRS Edewecht erreicht Endspiel bei regionalem Turnier
Durch eine starke Abwehrleistung mauserte sich das Team beim Barmer-GEK-Cup zum Favoritenschreck. Das Finale findet im Oldenburger Maschwegstadion statt.

Auf Kreisebene fielen im Ammerland die ersten Entscheidungen beim Barmer-GEK-Cup „Oldenburg und umzu“ am 7. September in Rostrup. Die Haupt- und Realschule Edewecht konnte sich hier in einer Gruppe mit der Oberschule Wiefelstede, dem Gymnasium Westerstede und der Realschule Bad Zwischenahn durchsetzen. Im Finale konnte die Oberschule Augustfehn mit 5:3 nach Elfmeterschießen bezwungen werden.

Weiter ging es als einer von zwei Ammerländer Vertretern neben der Realschule Bad Zwischenahn in der Zwischenrunde. Hier waren die Edewechter am 14. September in Cloppenburg gefordert. Aus der Gruppenphase, bei der das Neue Gymnasium Oldenburg, das Gymnasium an der Willmsstraße in Delmenhorst und die Cloppenburger Liebfrauenschule Gegner waren, ging man abermals als Sieger hervor. Später konnten das Clemens-August-Gymnasium Cloppenburg (2:0) und im Finale die Anne-Frank-Schule Molbergen (4:3 nach Elfmeterschießen) besiegt werden.

Im großen Finale um den Barmer-GEK-Cup wartet nun die Haupt- und Realschule Garrel auf die Edewechter. Ausgetragen wird es vor einer Partie der Oberliga-Fußballer des VfB Oldenburg. Der genaue Termin steht noch nicht fest.
Fragt man die Spieler der Fußballauswahl der Haupt- und Realschule Edewecht (HRS), denen sensationell der Sprung ins Finale des Barmer-GEK-Cups gelungen ist, nach ihrem Erfolgsrezept, erhält man ebenso abgeklärte wie ähnliche Antworten. „Wir haben hinten Beton angerührt und gute Konter gefahren“, erklärt Lukas (16) die taktische Marschroute. Fast identisch klingt, was Devrim (16) anzuführen hat: „Hinten dicht machen, das ist unser Ding.“ Und Torwart Rene (16) meint: „Die Null muss stehen, das ist ganz wichtig.“

Und die Null stand: Keinen einzigen Gegentreffer – außer im Elfmeterschießen – kassierte das HRS-Team etwa bei der Zwischenrunde des regionalen Turniers für Schulmannschaften aus der ganzen Region. Dabei ging es gegen namhafte Gegner aus Oldenburg, Delmenhorst und Gastgeber Cloppenburg. Zuvor hatte man sich schon auf Kreisebene souverän durchgesetzt (siehe Info-Kasten). „Wenn man bedenkt, bei welchen hochklassigen Vereinen die Spieler anderer Schulen kicken, waren wir krasser Außenseiter“, sagt Lehrer und Trainer Stefan Elver.

Da ihm dieser Status von Anfang an bewusst gewesen ist, konnte er seine Mannschaft entsprechend darauf einstellen – und orientierte sich an einem prominenten Beispiel der Fußballgeschichte. „Bei der Europameisterschaft 2004 hätte Griechenland auch niemand den Titel zugetraut, aber Otto Rehhagel hat damals die richtige Taktik gefunden. Genau so haben auch wir gespielt: Aus einer starken Abwehr heraus und mit gezielten Angriffen“, so Elver. „Und wie man sieht, sind wir damit ziemlich weit gekommen.“ 

und die Cloppenburger Liebfrauenschule Gegner waren, ging man abermals als Sieger hervor. Später konnten das Clemens-August-Gymnasium Cloppenburg (2:0) und im Finale die Anne-Frank-Schule Molbergen (4:3 nach Elfmeterschießen) besiegt werden.

Im großen Finale um den Barmer-GEK-Cup wartet nun die Haupt- und Realschule Garrel auf die Edewechter. Ausgetragen wird es vor einer Partie der Oberliga-Fußballer des VfB Oldenburg. Der genaue Termin steht noch nicht fest.
Fragt man die Spieler der Fußballauswahl der Haupt- und Realschule Edewecht (HRS), denen sensationell der Sprung ins Finale des Barmer-GEK-Cups gelungen ist, nach ihrem Erfolgsrezept, erhält man ebenso abgeklärte wie ähnliche Antworten. „Wir haben hinten Beton angerührt und gute Konter gefahren“, erklärt Lukas (16) die taktische Marschroute. Fast identisch klingt, was Devrim (16) anzuführen hat: „Hinten dicht machen, das ist unser Ding.“ Und Torwart Rene (16) meint: „Die Null muss stehen, das ist ganz wichtig.“

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(Bild: Sebastian Kelm)
oben (v. l.): Fr. Klages, Hr. Elver, Rene, Kevin, Joop, Niklas, Lukas, Simon, Arne, Adrian, Benjamin
unten (v.l.): Steffen, Tom, Metin, Devrim, Thanawat, Dennis

Taktik bei Otto Rehhagel abgeschaut 

Schulsport Fußballauswahl der HRS Edewecht erreicht Endspiel bei regionalem Turnier
Durch eine starke Abwehrleistung mauserte sich das Team beim Barmer-GEK-Cup zum Favoritenschreck. Das Finale findet im Oldenburger Maschwegstadion statt.

Auf Kreisebene fielen im Ammerland die ersten Entscheidungen beim Barmer-GEK-Cup „Oldenburg und umzu“ am 7. September in Rostrup. Die Haupt- und Realschule Edewecht konnte sich hier in einer Gruppe mit der Oberschule Wiefelstede, dem Gymnasium Westerstede und der Realschule Bad Zwischenahn durchsetzen. Im Finale konnte die Oberschule Augustfehn mit 5:3 nach Elfmeterschießen bezwungen werden.

Weiter ging es als einer von zwei Ammerländer Vertretern neben der Realschule Bad Zwischenahn in der Zwischenrunde. Hier waren die Edewechter am 14. September in Cloppenburg gefordert. Aus der Gruppenphase, bei der das Neue Gymnasium Oldenburg, das Gymnasium an der Willmsstraße in Delmenhorst und die Cloppenburger Liebfrauenschule Gegner waren, ging man abermals als Sieger hervor. Später konnten das Clemens-August-Gymnasium Cloppenburg (2:0) und im Finale die Anne-Frank-Schule Molbergen (4:3 nach Elfmeterschießen) besiegt werden.

Im großen Finale um den Barmer-GEK-Cup wartet nun die Haupt- und Realschule Garrel auf die Edewechter. Ausgetragen wird es vor einer Partie der Oberliga-Fußballer des VfB Oldenburg. Der genaue Termin steht noch nicht fest.
Fragt man die Spieler der Fußballauswahl der Haupt- und Realschule Edewecht (HRS), denen sensationell der Sprung ins Finale des Barmer-GEK-Cups gelungen ist, nach ihrem Erfolgsrezept, erhält man ebenso abgeklärte wie ähnliche Antworten. „Wir haben hinten Beton angerührt und gute Konter gefahren“, erklärt Lukas (16) die taktische Marschroute. Fast identisch klingt, was Devrim (16) anzuführen hat: „Hinten dicht machen, das ist unser Ding.“ Und Torwart Rene (16) meint: „Die Null muss stehen, das ist ganz wichtig.“

Und die Null stand: Keinen einzigen Gegentreffer – außer im Elfmeterschießen – kassierte das HRS-Team etwa bei der Zwischenrunde des regionalen Turniers für Schulmannschaften aus der ganzen Region. Dabei ging es gegen namhafte Gegner aus Oldenburg, Delmenhorst und Gastgeber Cloppenburg. Zuvor hatte man sich schon auf Kreisebene souverän durchgesetzt (siehe Info-Kasten). „Wenn man bedenkt, bei welchen hochklassigen Vereinen die Spieler anderer Schulen kicken, waren wir krasser Außenseiter“, sagt Lehrer und Trainer Stefan Elver.

Da ihm dieser Status von Anfang an bewusst gewesen ist, konnte er seine Mannschaft entsprechend darauf einstellen – und orientierte sich an einem prominenten Beispiel der Fußballgeschichte. „Bei der Europameisterschaft 2004 hätte Griechenland auch niemand den Titel zugetraut, aber Otto Rehhagel hat damals die richtige Taktik gefunden. Genau so haben auch wir gespielt: Aus einer starken Abwehr heraus und mit gezielten Angriffen“, so Elver. „Und wie man sieht, sind wir damit ziemlich weit gekommen.“ 

Ganz am Ziel angelangt sei man aber noch nicht. „Jetzt schlagen wir im Finale auch Garrel“, ist sich Lukas sicher. Obwohl bei der HRS eigentlich die Mannschaft der Star sein soll, sieht Stefan Elver in ihm einen außergewöhnlichen Akteur. „Für mich war Lukas der überragende Spieler im gesamten Turnier bisher.“
Über sich hinauswachsen wollen die insgesamt 16 jungen Edewechter, allesamt Schüler der neunten und zehnten Klassen, wieder beim Endspiel um den Barmer-GEK-Cup, das im Oldenburger Marschwegstadion ausgetragen werden soll. Im Finale stand die Schule schon vor sieben Jahren – verlor aber. „Diesmal klappt das, daran glaube ich ganz fest“, gibt sich auch Schulleiterin Jutta Klages optimistisch.

(Quelle: nwzonline.de 24.09.2011 von Sebastian Kelm)
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Viel Aufregung in der Mensa der HRS Edewecht

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Auch die Klassenlehrkräfte freuen sich: Wiebke Claußen, Henning Pickert, Stefan Elver, Christina Hinkel und Frauke Rathmann
Begrüßungsfeier für die "Neuen"
Am vergangenen Freitag wurden die neuen Fünftklässler in der Mensa der Haupt- und Realschule in Edewecht mit einer bunten Feier begrüßt. Die Lehrkräfte Wiebke Claußen und Björn Bruschke hatten die Feier vorbereitet und führten durch das Programm.

Schulleiterin Jutta Klages hieß die Schülerinnen und Schüler herzlich willkommen und freute sich, dass auch wieder viele Eltern dabei waren. Verantwortlich für das Programm, das aus Liedern, Skechtes und einem kleinen Theaterstück bestand, waren die Klassen H6b, R6c, R6d und R6e mit ihren Lehrerinnen Christiane Uschkurat, Petra Janzing, Sonja von Waaden und Sandra Schmieder-Sasse.

Eine große Hilfe für den Einstieg in die neue (große) Schule sind die "Scouts", die sich im Rahmen der Feier vorstellten. Die Neulinge können diese jederzeit ansprechen und um Unterstützung beim Zurechtfinden in dem System bitten. Zu erkennen sind die Scouts in der ersten Woche an den knallroten T-Shirts.
Auch in der Außenstelle in Friedrichsfehn wurden rund 50 Schülerinnen und Schüler im Rahmen einer Begrüßungsfeier "eingeschult".
Zuschauer und Akteure hatten viel Spaß beim Bühnenprogramm
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Sprachreise Edewecht:
Pariser Sehenswürdigkeiten vom Wasser aus erkundet 
 
Pariser Sehenswürdigkeiten vom Wasser aus erkundet
Sprachreise 41 Edewechter und Zwischenahner Jugendliche besuchen die Weltstadt an der Seine.

Die Weltstadt an der Seine näher kennen lernen und obendrein die
eigenen französischen Sprachkenntnisse verbessern – das konnten jetzt 41 Schülerinnen und Schüler der Haupt- und Realschule Edewecht (HRS). Die Neunt- und Zehntklässler nahmen an einer freiwilligen Sprachreise teil, die Birgit Wilmes, Französisch-Lehrerin an der HRS , und ihre Kollegin, Marlies Schröder, zum zweiten Mal angeboten hatte.

Für die Jugendlichen galt es, das im Unterricht erlernte Sprachwissen anzuwenden, was sie – wie es in einer Mitteilung heißt – mit viel Freude und Begeisterung taten. So mussten die jungen Edewechter und Zwischenahner ihr Essen in einem französischen Restaurant selbst bestellen und mit Hilfe der eigenen
Sprachkenntnissen sich in der Stadt zurecht finden.

Erkundet wurde die Weltstadt, die viele Schüler der HRS Edewecht zum zweiten oder dritten Mal besuchten, nicht nur zu Fuß, mit der Métro (Untergrundbahn) und dem Bus, sondern mit einem ungewöhnlichen Transportmittel: dem „Batobus“, einem
verglasten Schiff, das regelmäßig zu den weltbekannten Sehenswürdigkeiten in der Hauptstadt Frankreichs fährt. So lernten die Jugendlichen den Eiffelturm, das Musée d’Orsay, die Kirche Notre-Dame, das Pariser Rathaus Hôtel de Ville, das Pariser Stadtschloss und Museum Louvre, Elysée-Palast oder die Prachtstraße Champs-Elysées aus einer neuen Perspektive kennen – vom Wasserwege aus. Ganz angetan waren die jungen Ammerländer von den unzähligen Brücken, auf einer
Strecke von 14 Kilometern gäbe es 30 dieser Bauwerke, eines schöner als das andere. Während es bei den Sehenswürdigkeiten lebhaft, hektisch und laut gewesen sei, habe man die kurzen Boot
Begrüßungsfeier für die "Neuen"
Am vergangenen Freitag wurden die neuen Fünftklässler in der Mensa der Haupt- und Realschule in Edewecht mit einer bunten Feier begrüßt. Die Lehrkräfte Wiebke Claußen und Björn Bruschke hatten die Feier vorbereitet und führten durch das Programm. Schulleiterin Jutta Klages hieß die Schülerinnen und Schüler herzlich willkommen und freute sich, dass auch wieder viele Eltern dabei waren. Verantwortlich für das Programm, das aus Liedern, Skechtes und einem kleinen Theaterstück bestand, waren die Klassen H6b, R6c, R6d und R6e mit ihren Lehrerinnen Christiane Uschkurat, Petra Janzing, Sonja von Waaden und Sandra Schmieder-Sasse. Eine große Hilfe für den Einstieg in die neue (große) Schule sind die "Scouts", die sich im Rahmen der Feier vorstellten. Die Neulinge können diese jederzeit ansprechen und um Unterstützung beim Zurechtfinden in dem System bitten. Zu erkennen sind die Scouts in der ersten Woche an den knallroten T-Shirts. 
Auch in der außenstelle in Friedrichsfehn wurden rund 50 Schülerinnen und Schüler im Rahmen einer Begrüßungsfeier "eingeschult".
sfahrten entspannt genießen können, meinte
Jacqueline, eine der Schülerinnen.

Besucht wurde auch das Universitätsgelände am südlichen Stadtrand von Paris und die dortige Mensa. Schülerin Marlene interessierte sich für die Unterbringung der Studenten. Auf dem Campus befänden sich nämlich 30 verschiedene Häuser für
internationale Studenten. Wenn man ein Auslandssemester in Paris absolviere, könne man im deutschen Heinrich-Heine-Haus wohnen.

Kennen gelernt haben die Jugendlichen auch weniger bekannte Sehenswürdigkeiten wie das Quartier Belleville, den Friedhof Père Lachaise, oder das Kugelkino Géode. Schüler Joost meinte, dass die „Insider-Tipps“ die besten gewesen seien, wie z.B. die Kirche Notre-Dame de la Croix im Viertel Belleville“. Niklas schwärmte von den Gässchen, deren Wände mit Graffitti verziert waren. Obendrein
zogen Straßenkünstler mit verschiedenen Vorführungen am Sacré-Coeur oder vor dem Arc de Triomphe die Ammerländer Schüler in ihren Bann.
(Quelle: NWZonline.de)
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Begrüßungsfeier für die "Neuen"
Am vergangenen Freitag wurden die neuen Fünftklässler in der Mensa der Haupt- und Realschule in Edewecht mit einer bunten Feier begrüßt. Die Lehrkräfte Wiebke Claußen und Björn Bruschke hatten die Feier vorbereitet und führten durch das Programm. Schulleiterin Jutta Klages hieß die Schülerinnen und Schüler herzlich willkommen und freute sich, dass auch wieder viele Eltern dabei waren. Verantwortlich für das Programm, das aus Liedern, Skechtes und einem kleinen Theaterstück bestand, waren die Klassen H6b, R6c, R6d und R6e mit ihren Lehrerinnen Christiane Uschkurat, Petra Janzing, Sonja von Waaden und Sandra Schmieder-Sasse. Eine große Hilfe für den Einstieg in die neue (große) Schule sind die "Scouts", die sich im Rahmen der Feier vorstellten. Die Neulinge können diese jederzeit ansprechen und um Unterstützung beim Zurechtfinden in dem System bitten. Zu erkennen sind die Scouts in der ersten Woche an den knallroten T-Shirts. 
Auch in der außenstelle in Friedrichsfehn wurden rund 50 Schülerinnen und Schüler im Rahmen einer Begrüßungsfeier "eingeschult".
(Quelle: Birgit Wilmes)
Die Neunt- und Zehntklässler erkundeten die französische
Hauptstadt. Viele der HRS-Schüler waren schon zum zweiten oder dritten Mal in Paris.

Mit vielen Eindrücken und neuen Sprachkenntnissen kehrte die Gruppe von einer begeisterten Fahrt wieder ins Ammerland zurück.

Journalismus pur

Der WPK Journalismus möchte sich und seine Projekte vorstellen.
Auf den folgenden Seiten seht ihr Befragungen, Reportagen und Texte rund um die Schule
Viel Spaß

WPK Journalismus
Engagierte Eltern machen Schüler glücklich.

Über einen frisch renovierten Klassenraum freuen sich seit kurzem die Schülerinnen und Schüler der Klasse R5c der Haupt- und Realschule in Edewecht.
Als die Klasse von dem Umzug in den Klassenraum erfuhr, gab es zunächst lange Gesichter, denn der neue Lernort sollte die ausgediente Fahrradwerkstatt der Schule sein. Kurzerhand griff der Vater eines Schülers gemeinsam mit einem Freund – beide sind Maler – zu Farbe und Pinsel und verwandelten den Klassenraum an zwei Nachmittagen in einen hellen und frisch wirkenden Wohlfühlraum. Zusätzlich gab es eine tolle Tafel, sowie neue Stühle und Tische. Nun strahlen Schüler und Lehrer um die Wette. Die Klasse R5c sagt : „DANKE!“

Februar 2010








DELF, was ist das?

Delf ist ein staatlich französisches Sprachdiplom, das 1985 geschaffen wurde.

DELF- Diplome d´Edudes en Langue Francaise. Dies ist ein standartisiertes, außerschulisches und in der ganzen Welt anerkanntes staatliches französiches Sprachdiplom, das in ca. 160 Ländern erworben werden kann. Es handelt sich um eine Zusatzqualifikation zum Französischunterricht.

Vor drei Jahren führte die Französischlehrerin Birgit Wilmes an der Haupt- und Realschule die Sprach- AG ein. Seitdem nehmen viele Schüler und Schülerinnen aus dem 9. Jahrgang der Realschule an der AG teil.

Die Prüfungen werden vom CIEF (Centre International des Etudes Pedagogiques) im Auftrag des Französischen Erziehungsministeriums entwickelt. Diese Diplomprüfung testet sowohl die schriftlichen als auch die mündlichen Sprachfertigkeiten ab. (Hören, Lesen, Schreiben und Sprechen).

Ein Schuljahr lang beteiligten sich 20 Schüler und Schülerinnen in einer Arbeitsgruppe (AG) an dem Fortbildungskurs in Französisch. Die Schwerpunkte liegen dabei in dem Erlernen von Vokabeln, die im Alltag und im freien kreativen Schreiben verwendet werden.

Die Haupt- und Realschule Edewecht bereitet auf drei Sprachniveaus vor: A1, A2 und B1. Diese Diplome überprüfen grundlegende Sprachkenntnisse, kommunikative Fertigkeiten in Situationen des Alltags und allgemeine landeskundliche Kenntnisse.

An zwei verschiedenen Tagen im Juni werden diese Prüfungen von Muttersprachlern abgenommen. Sechs Monate später erhalten die Schüler und Schülerinnen ihre Sprachdiplome.

Diese DELF- Prüfungen bereichern den Französischunterricht, motivieren die Lernenden und fördern sowohl ihre Sprachsicherheit als auch ihre mündliche und schriftliche Sprachgewandtheit.

Die Anmeldungen für die jeweiligen Prüfungen sind kostenpflichtig:

  • A1= 30 Euro

  • A2= 35 Euro

  • B1= 50 Euro


Sobald die in Paris korrigierten Prüfungen und ihre Diplome zurück in Deutschland eingetroffen sind, werden sie in einem offiziellen Rahmen an die Schüler/innen verteilt. Zu diesem Anlass lädt die aktuelle AG mit Schülern des 9. Jahrgangs zu einem ,, soiree“ ein.










März 2010


Merhaba


Am 16. März 2010 fand an unserer Schule ein türkischer Projekttag statt.
Insgesamt wurde sich über türkische Kultur, Musik, Geschichte, Sport und Sitten, als auch deren Gebräuche, Sprache, Geografie und Freizeitverhalten  informiert und ausgetauscht.
Die Klassen kochten unter Anleitung türkischer Eltern typisch türkische Gerichte, die mittags in der Mensa angeboten wurden. 
Dieser Projekttag fand im Rahmen des Comeniusprojektes der Europäischen Union statt.
In diesem Schuljahr soll am 12.5.2010 noch ein weiterer Projekttag über das Land Rumänien stattfinden.


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